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Vor einigen Jahren...

Im verwuenschenen Wald...

Prolog:

Märchenland (Vergangenheit): Szene 01: Sherwood Forrest/ Waldweg/ Nachts IBearbeiten

(Eine Kutsche fährt durch einen Wald.)

Bruder Tuck: (Off. Schmerzlaute.)

(Zwei Männer sind bei ihm als sie Kutsche erblicken hebt einer die Hand.)

Kutscher 1: „HO! Ho! Wer seit ihr?“

Mann 1: „Bitter Herr, helft uns. Unser Freund ist vom Pferd gefallen. Er ist verletzt.“

Mann 2: „Wir flehen euch an. Bitte helft uns.“

(Kutscher 1steigt ab. Der reiche Herr schaut missmutig aus dem inneren der Kutsche.)

Reicher Herr: „Was ist da vorne los?“

Kutscher 1: „Wartet hier. Wir erledigen das.“

Reicher Herr: „Sehr gern. Beeil dich.“

Kutscher 1: „Gib acht.“

(Der zweite Kutscher hält eine gezogene Artbrust bereit. Der erste kuschte näher sich denn fremden.)

Mann 2: „Sein Bein. Ich fürchte es ist gebrochen.“

(Tuck schreit. Eine wunde klafft an seinem Bein.)

Kutscher 1: „Ist das Blut?“

Mann 2: „Ja. Wir müssen die Blutung stoppen. Los helft uns!“

Mann 1: „Etwas Wasser, ich bitte euch. Kommt schnell.“

Mann 2: (Off.) „Halte durch.“

(Der erste Kutsche holt eine Feldflasche. Der zweite hält wachsam die Armbrust in Anschlag.)

Tuck: (stöhnt auf.) „Oh Gott!...“

Mann 2 (Off.) „Du bekommst gleich etwas zu trinken.“

(Eine Gestalt seilt sich heimlich hinter dem Kutscher ab. Sie nimmt sich zwei Taschen.)

Tuck: „Ahh. Oh Gott, oh Gott Hilfe“

(Der Kutscher gibt dem Mann die Flasche. Tuck schreit. Schnitt.)

Szene 02: Sherwood Forrest/ Versteck der fröhlichen Bande/ Nachts IBearbeiten

(Laute lachen von Tuck. Eine Gruppe von Männern sitzen um ein Lagerfeuer. Sie essen und trinke. Lautes Gerede.)

Mann 1: „Habt ihr das Gesicht von dem Kerl gesehen? Ich dachte schon der wird ohnmächtig.“

Mann 2: „Tuck. Diese Brombeeren sind echt nützlich. (lachend.) Das sah genau aus wie blutiges Fleisch.“ (lacht.)

Robin Hood: „Gute Arbeit. So dann... (Hebt den Becher.) Auf meine Fröhlichen Gefährten.“

Alle: „ROBIN HOOD!“

(Der unbekannte Fremde näher sich dem Lager der Diebe. Sein Gesicht ist durch eine Kapuze verborgen.)

Robin: „Nun?“

(Er lässt die Taschen fallen, goldene Kelche fallen heraus.)

Will Scarlett: (Off.) „Was sagt ihr dazu?“

(Robin näher sich. Die Gestalt zieht sich schnell die Kapuze zurück. Es ist Will. Robin hebt mit der Stiefel spitze den Taschendeckel an ein Becher ist darin.)

Robin: (lacht.) „Ich sage gut gemacht junge.“

(gibt ihm die Hand.)

Robin: „Willkommen bei uns Will. (laut.) Auf Will Scarlett!“

Alle: „WILL SCARLET!“

(Will proste ihnen zu. Trinkt aus seinem Becher.)

(Einspielung des Intro.)

Szene 08: Sherwood Forrest/ Versteck der fröhlichen Bande/ Nachts IIBearbeiten

Robin: „Will, Will Scarlett. Gib mir deine Hand.“

Will: „Denkt ihr ich habe gestohlen?“

Robin: „Nein gar nicht.“

(Er zieht ein Messer, schneidet in Will's Hand.)

Will: „Ah!“

Robin: „Du bist jetzt einer von uns. (Drückt seine Blutende Hand. Ein Paar tropfen fallen zu Boden.) Für immer.“

Will: „Für immer ein Dieb.“

Robin: „Nein! Kein Dieb. Die Menschen nennen uns zwar so, doch beschreibt es nicht das was wir sind.“

Will: „Was sind wir dann?“

Robin: „Wir helfen den Bedürftigen. Ein Dieb stiehlt nur für sich selbst.“

Will: „Richtig. Das tun wir nicht.“

Robin: „Wir dienen einer Sache die größer ist als all unsere persönlichen Nöte, das nennt man Menschlichkeit. Wenn du stiehlst um dich persönlich zu bereichern, verlierst du zuallererst dich selbst. Ruh dich aus Will. Wir brechen im Morgengrauen auf und ziehen weiter.“

Will: „Wartet. Genau darüber wollt ich mit euch reden. Vielleicht sollten wir noch ein paar Tage hier verweilen.“

Robin: „Weswegen? Wir haben das Gebiet leergefegt.“

Will: „Nicht vollständig. Es gibt da noch, die spitze des verbotenen Berges.“

Robin: „Nein. Das ist das Schloss Malefitz.“

Will: „Ja das ist mir klar.“

Robin: „Sie ist eine Zauberin Will. Wir haben uns geschworen von Zauberei lassen wir die Finger. Sie ist gefährlich. Egal wie große der Reichtum den sie dir bescheren könnte. Wir fürchten die Konsequenzen.“

Will: „Ich weiß einen Weg ohne die Konsequenzen an das Gold zu kommen. Es gibt eine Truhe die sie in den Wänden verbogen hält, irgendwo in der Haupthalle. Man sagt, darin sei soviel Gold das die Bewohner dieser Gegend Jahrelang davon leben könnten. (Robin schaut unsicher.) Geht es bei unserer Sache nicht darum... der Menschlichkeit zu dienen? Ich habe einen Plan. Aber wir brauchen Acht Mann um an den Wachen vorbei zu kommen. Sie weilt nicht im Schloss und kommt erst in ein paar Tagen zurück. Wir bei Anbruch der Nacht, und sind zurück mit dem Gold – und nur mit dem Gold – bevor der Morgen graut.“

Robin: „Du würdet auch dem Teufel seinen Dreizack stehlen.“

Will: „Und wäre verschwunden bevor er merkt das er weg ist.“

Robin: (ermahnend.) „Also dann... das Gold. Sonst nichts.“

Will: „Verlasst euch drauf. Ich bin doch kein Dieb.“

Szene 09: Will und Anastasias Hütte/ ihnnen IBearbeiten

(Will betritt eine Hütte. Er leg seine Gurtzeug auf einen Nachttisch, zieht seine Jacke aus. Steigt zu jemand unbekannten in ein Bett.)

Will: „Wach nicht auf. Ich bin aufgenommen liebes. (Eine Frauenhand streift über seine Schulter, und Oberkörper.) Ich bin ein, ein neuer fröhlicher Gefährte. (flüstert.) Sie vertrauen mir. Die denken ich würde an ihre Sache glauben und jetzt gehört ihre Sache uns.“

Anastasia: (Off.) „Wirklich?“

Will: „Wirklich. Morgen Abend rauben wir das Schloss aus. Bald haben wir alles was wir brauchen um von hier zu verschwinden. Ein neues Leben wartet auf uns.“

(Er küsst ihre Hand.)

Szene 13: Schloss von Malefiz/ Innen/ Haupthalle/ NachtsBearbeiten

(Will, Robin Hood, und seine Acht Männer bewegen sich lautlos in der Haupthalle des Schlosses.)

Robin: „Malefiz hat sich der dunkelsten Zauberei verschrieben. Gefährten, fasst auf keinen Fall etwas an, wir sind nur wegen einer Sache hier. Dem Gold.“

Will: „Es ist hinter einer Wandverbtäfelung versteckt. Sucht nach einem kleinen geschnitzten Stück.“

(Sie schwärmen aus. Die Kamera fährt ein Stück hoch in der oberen Etage sucht will. Er bleibt bei einigen Schätzen und seltsamen Ausstellungsstücken Malefis stehen. Berührt aber keines von ihnen.)

Will: „Komm schon wo steckst du?“

(Sieht in eine gläserne röhre mit trüber gelber Flüssigkeit. Darin schwimmen weiße Kugeln. Es sind Augäpfel. Eins davon sieht Will an. Erschrocken fährt er zurück. Er öffnet die Türen eines Wandregals. Mehre Bücher stehen in den Regalen. Will erblickt einen Handspiegel. Er sieht ihn an Nimmt ihn in die Hand.)

Szene 17: Sherwood Forrest/ Versteck der fröhlichen Bande/ Nachts IIIBearbeiten

Mann 2: „Mal ehrlich, hab ihr je in eurem ganzen Leben so was schönes gesehen?“

Will: „Eine Goldkiste ist nichts im Gegensatz zu der Schönheit einer junge Frau.“

Robin: „Hängt von der Frau ab.“

Mann 2: „Oder von ihrer Kiste.“

(Robin uns seine Gefährten lachen. Plötzlich lodert das Lagerfeuer unnatürlich auf, ein Wind fegt durch die Äste Eine laute Stimme ertönt.)

Malefiz: (Off.) „An die Diebe, die genommen haben was nicht ihnen gehört. Behaltet das Gold wenn ihr müsst. Es ist nichts weiter als Abfall aus den Eingeweiden der Erde. Doch gebt mir den anderen Schatz zurück den ihn mir gestohlen habt, den auch wenn seine Macht verführerisch ist, so wird sie euch nur Leid bescheren.“

(Das Feuer wird wieder kleiner, der Wind legt sich. Robin sieht mit ernsten Blick seine Leute an.)

Robin: (verärgert.) „MEINE ANWEISUNGEN WAREN EINDEUTIG! WER VON EICH HAT SICH MIR WIDERSETZT? WER HAT DIESEN ANDEREN SCHATZ?“

(Alle schweigen. Will schaut unschuldig.)

Szene 22: Sherwood Forrest/ Versteck der fröhlichen Bande/ Morgens VBearbeiten

(Will hat seien Sachen gepackt und macht sich heimlich an Robin schlafenden Männern davon. Er trägt noch eine Tasche mit sich. Plötzlich taucht Robin Hood auf.)

Robin: „Du hast uns verraten Will.“

Will: „Ich wollte frische Vorräte holen...“

Robin: „-Versuchs gar nicht erst. Ich weiß du warst es was ich nicht weiß wieso. Was ist so wichtig das du Zauberwerk stiehlst? Hast du Schulden?, kranke Eltern?, eine Frau?... Es ist eine Frau nicht wahr?“

Will: „Ich hab meine Gründe.“

Robin: „Welche auch immer sie sind nicht gut genug. Du hast letzte Nacht einen schweren Fehler gemacht. Und er wird dich verfolgen.“

Will: „Was wollt ihr jetzt machen?“

Robin: „Das schlimmstmögliche, gar nichts.“

Will: „Ihr lasst mich einfach gehen?“

Robin: „Ja. Dich wird das Schicksal ereilen... (abfällig.) das du verdient hast.“

(Robin geht.)

Will: (laut.) „Und das sagt ausgerechnet der König der Diebe!“

(Robin hält inne, dreht sich um.)

Robin: „Heute hast du bewiesen das du in unseren Reihen der einzige Dieb bist.“

Will: "Weil ich für mich selbst stehle und nicht nach eurem Kodex lebe. Ich bin sehr gut zurecht gekommen als ich nach meinem Kodex gelebt habe.“

(Robin kommt zurück.)

Robin: „Nun... um deinetwillen hoffe ich das dein Glück anhält. Doch meine Erfahrung lässt mich anderes erwarten.“

(Robin geht und lässt Will zurück.)

Szene 28: Wald/ Will und Anastasias Hütte/ AußenBearbeiten

(Will reitet auf einem Schwarzen Pferd. Schnell durch den Wald. Er erreicht eine kleine Holzhütte.)

Will: „Anastasia, ANASTASIA!“

(Er steig vom Pferd. Eine Blonde Frau kommt heraus. Sie trägt ein Rosa Farbendes Kleid.)

Anastasia: „Will!“

(Sie fallen sich in die Arme.)

Will: „Er gehört uns.“

(Anastasia stahlt überglücklich.)

Szene 29: Will und Anastasias Hütte/ innen IIBearbeiten

Anastasia: „Oh ich hab schon angefangen mir Sorgen zu machen.“

Will: „Mir geht es gut Schatz. Und nur noch uns. Der Spiegel.“

Anastasia: „Er ist wunderschön. Ist... ist er echt?“

Will: „Echter geht es nicht.“

Anastasia: „Hat er die Fähigkeit die man ihm nachsagt? Kann er uns wirklich von hier weg bringen?“

Will: „Es gibt nur einen Weg es herauszufinden.“

(Er lässt ihn wie eine Spielkarte zu Boden fallen. Er schlägt lautlos auf, die Oberfläche wird silbern sie wird fließen wie ein See und öffnet ein Portal im Fußboden.)

Anastasia: „Will...“

Will: „Bereit?“

Anastasia: „So lange ich bei dir bin, bin ich zu allem bereit.“

Will: „Ich liebe dich Anastasia.“

Anastasia: „Und ich liebe dich Will Scarlett.“

(sie küssen sich.)

Will: „Also, wie ist diese neue Welt zu der sie uns führen wird?“

(halten sich an der Hand.)

Anastasia: „Sie ist wunderschön. Und voller Magie und Wunder. Die man sich gar nicht vorstellen kann Ein Ort an dem alles möglich ist. Wo wir endlich die sein können die wir sein wollen.“

Will: „Klingt wundervoll. Wie heißt dieser Ort?“

Anastasia: „Wunderland.“ (kichert.)

Will: „Also gut. Nächster Stop: Wunderland.“

(Anastasia lächelt.)

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